Neuigkeiten

  • Aktuelle Regelungen für den sicheren Konzertbesuch

    22.11.2021

    Wir freuen uns sehr über das positive Signal der Politik und die neue Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen. Sie eröffnet neue Perspektiven für den Konzertbetrieb und ermöglicht uns endlich eine Planung für die Saison 2021/22.

    Ab November 2021 werden alle Konzerte in Tonhalle und Robert-Schumann-Saal unter Beachtung der 2G-Regelung stattfinden. Ab dann gilt also:

    • Zutritt nur für geimpfte¹ und genesene² Personen
    • 100% Saalbelegung
    • medizinischer Mund-Nase-Schutz im gesamten Haus - auch während des Konzertes

    Ihr Besuch bei uns

    Bitte besuchen Sie unsere Konzerte nicht, wenn Sie bei sich Syptome einer COVID-19-Erkrankung bemerken (Husten, Fieber, Schnupfen, Halsschmerzen, allgemeine Schwäche, Durchfall, Geruchs- oder Geschmacksstörung).

    Folgende Dokumente werden von uns beim Einlass kontrolliert:

    • Entweder ein Coronavirus-​Impfnachweis¹
      oder ein Nachweis über Ihre Genesung von Covid-19².
    • Ihr Ticket
    • Ihr amtlicher Lichtbildausweis

    Wir geben unser Bestes, um Programm- und Besetzungsänderungen zu vermeiden. Aufgrund der Corona-Pandemie kann es jedoch trotz all unserer Bemühungen im Einzelfall zu kurzfristigen Änderungen in Programm oder/und Besetzung kommen und – bei verändertem Infektionsgeschehen – auch zu kurzfristigen Konzertausfällen. Wir empfehlen Ihnen deshalb, sich kurz vor Ihrem Konzertbesuch noch einmal auf heinersdorff-konzerte.de über etwaige Änderungen im Konzertprogramm oder -ablauf zu informieren.


    ¹Ein Coronavirus-​Impfnachweis ist ein Nachweis über eine vollständige Corona-Schutzimpfung mit einem in Deutschland zugelassenen Impfstoff. (BioNtech/Pfizer, AstraZeneca und Moderna: 2 Dosen, Jans­sen/Johnson&Johnson: 1 Dosis.) Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Bei genesenen Personen reicht jeweils eine Impfstoffdosis.

    ²Ein Genesenennachweis ist eine ärztliche oder behördliche Bestätigung über eine in den letzten sechs Monaten überstandene Corona-Infektion, die molekularbiologisch (z.B. PCR-Test) bestätigt wurde. Der Test muss mindestens 28 Tage und darf maximal sechs Monate zurückliegen.

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